Kennst du deine Gefühle?

Gefühle: Was fühle ich? Und wie nenne ich das? Und wo fühle ich es?
dein Weg Coaching Rheinfelden Nicole Bruder Gefühle

Während meiner Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter war es eine grosse Herausforderung für mich, meine Gefühle zu benennen. Und ich war definitiv nicht die einzige! Auch bei meinen Kundinnen und Kunden stelle ich immer wieder fest, dass das gar nicht einfach ist. Was fühle ich? Und wie nenne ich das? Und wo fühle ich es?

 

Wieso ist es wichtig, seine Gefühle wahrzunehmen und zu benennen? Die Wahrnehmung hilft dir dabei, die Gefühle auch zu verarbeiten und wieder loszulassen. Wenn du die Gefühle verdrängst, dann kann es sein, dass sie sich unbewusst auftürmen und irgendwann aus dem vermeintlichen Nichts heraus explodieren. Sehr unangenehm – ich kenne das aus meiner Vergangenheit… Wenn du die Gefühle nicht benennen kannst, dann ist es schwierig, diese in deinem Umfeld zu kommunizieren. Wieso denn kommunizieren, die gehen doch nur dich was an, es sind ja deine Gefühle? Naja, für ein gutes Miteinander erachte ich es schon als wichtig, dem Gegenüber zu sagen, wie es mir gerade geht und was mich beschäftigt.

 

Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt bei diesem Thema: wenn du deine Gefühle spürst und benennen kannst, dann fällt es dir auch einfacher, deine Bedürfnisse dahinter zu erkennen.

 

Ich habe vier Gefühle für dich und du kannst dir dazu mal überlegen, ob du diese kennst und einer erlebten Situation zuordnen kannst:

  • gespannt
  • sorglos
  • beschämt
  • enttäuscht

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